Was kann man in einen Adventskalender füllen?
Eine gute Mischung aus kleinen Dingen, Genuss, Kreativmaterial, persönlichen Nachrichten und gemeinsamen Aktivitäten. So muss nicht jedes Türchen ein gekauftes Geschenk sein.
Was kommt in einen Adventskalender für Kinder?
Altersgerechte, sichere Kleinigkeiten wie Malmaterial, Bücher, Karten oder Gutscheine für gemeinsame Zeit. Bei Kindern unter drei Jahren sind Kleinteile und Erstickungsgefahren unbedingt zu vermeiden.
Was eignet sich für Erwachsene?
Tees, Gewürze, Pflege in Reisegröße, kleine Genussmomente, eine Notiz oder ein Gutschein für eine Pause sind unkomplizierte Ideen für Erwachsene.
Welche Ideen kommen ohne Süßigkeiten aus?
Praktische Minihelfer, Bastelmaterial, Lesezeichen, kleine Pflegeprodukte, Saatgut und persönliche Gutscheine sind schöne Alternativen zu Süßem.
Wie viel sollte eine Adventskalender-Füllung kosten?
Es gibt keinen festen Betrag. Viele Türchen können kostenlos oder unter fünf Euro bleiben; ein paar besondere Ideen oder gemeinsame Aktivitäten sorgen für Abwechslung.
Wie groß sollten Adventskalender-Säckchen sein?
Das hängt von den Ideen ab. Säckchen mit 15 × 20 cm bieten Platz für viele flache, kleine und weiche Überraschungen wie Karten, Tee, Socken oder Mini-Spiele.
Was passt in Säckchen mit 15 × 20 cm?
Gut passen zum Beispiel ein Mini-Kartenspiel, ein kleiner Notizblock, Handcreme, Tee, Socken, Bastelmaterial, kleine Seifen oder handgeschriebene Gutscheine.
Wie kann man einen Adventskalender nachhaltig befüllen?
Setze auf Wiederverwendbares, Verpackungsarmes, Selbstgemachtes und gemeinsame Zeit. Stoff-Säckchen lassen sich über viele Jahre hinweg erneut befüllen.
Welche Last-Minute-Ideen gibt es?
Schreibe Gutscheine, drucke ein Foto aus, erstelle eine Playlist, notiere ein Lieblingsrezept oder bereite kleine Tagesaufgaben auf Karten vor.
Wie verteilt man größere Geschenke auf 24 Tage?
Verteile Zubehör, Hinweise oder Teilgeschenke auf mehrere Tage. Das größere Geschenk kann dann an einem besonderen Adventstag oder zu Weihnachten folgen.